Herr Sauerbrey und die Büttenreden / Karl-Heinz Gollhardt wirft das Handtuch
Herr Sauerbrey und die Büttenreden / Karl-Heinz Gollhardt wirft das Handtuch
Um die 35 Besucher lauschten zum vergangenen Freitagssalon den Büttenreden von Achim Scheibe. Bekannt als Herr Sauerbrey ist Urgestein Scheibe seit 1977 in der Bütt des Suhler Carneval Club e.V. Über 60 Büttenreden hat er schon in seiner Sühler Mundart geschrieben. Das Publikum, welches zwischendurch Fragen stellte und so mit dem Büttenredner ins Gespräch kam, empfand diesen Abend als sehr interessant und anspruchsvoll. Doch die gute Laune hielt nicht bis zum Schluss. Kurz vor Ende der Veranstaltung kündigte Karl Heinz Gollhardt, Miterfinder des Freitagssalons und Mitarbeiter der Volkshochschule Suhl, aufgrund der nicht aufhörenden scheinbar persönlich motivierten negativen Pressekampagne einer Lokalredakteurin der Tageszeitung Freies Wort bezüglich der Kunstperformance mit einer nackten Frau zum Freitagssalon am 7. Oktober sein Engagement innerhalb des Freitagssalons auf. Die Besucher waren über diese Information schockiert, denn schließlich hat sich der Freitagssalon in den vergangenen Monaten als inhaltlich äußerst vielfältige, bildungsreiche und kulturelle Veranstaltungsreihe etabliert und wurde von vielen Gästen regelmäßig besucht. Auch der Provinzkultur e.V. bedauert das Ausscheiden von Karl-Heinz Gollhardt aus der Organisation, da er mit seinen kreativen Ideen wesentlich zum Erfolg des Freitagssalons beigetragen hat. Die Veranstalter von Provinzkultur und Volkshochschule erreichten in den zurück liegenden sechs Wochen zahlreiche Anrufe, E-Mails und sogar Leserbriefe empörter Besucher über die unsachgemäßen Berichte und Kommentare und die teilweise sogar falschen Behauptungen der Journalistin. Ihnen allen gemeinsam ist zudem die Forderung, den Freitagssalon als Veranstaltungsprojekt nicht aufzugeben, sondern weiterzuführen und sich von der Meinung einer einzelnen, leider öffentlich publizierenden Dame, nicht vom Weg abbringen zu lassen. Wie es nun auch ohne Karl-Heinz Gollhardt weiter geht, wird sich bis spätestens Anfang nächsten Jahres entscheiden.
Um die 35 Besucher lauschten zum vergangenen Freitagssalon den Büttenreden von Achim Scheibe. Bekannt als Herr Sauerbrey ist Urgestein Scheibe seit 1977 in der Bütt des Suhler Carneval Club e.V. Über 60 Büttenreden hat er schon in seiner Sühler Mundart geschrieben. Das Publikum, welches zwischendurch Fragen stellte und so mit dem Büttenredner ins Gespräch kam, empfand diesen Abend als sehr interessant und anspruchsvoll. Doch die gute Laune hielt nicht bis zum Schluss. Kurz vor Ende der Veranstaltung kündigte Karl Heinz Gollhardt, Miterfinder des Freitagssalons und Mitarbeiter der Volkshochschule Suhl, aufgrund der nicht aufhörenden scheinbar persönlich motivierten negativen Pressekampagne einer Lokalredakteurin der Tageszeitung Freies Wort bezüglich der Kunstperformance mit einer nackten Frau zum Freitagssalon am 7. Oktober sein Engagement innerhalb des Freitagssalons auf. Die Besucher waren über diese Information schockiert, denn schließlich hat sich der Freitagssalon in den vergangenen Monaten als inhaltlich äußerst vielfältige, bildungsreiche und kulturelle Veranstaltungsreihe etabliert und wurde von vielen Gästen regelmäßig besucht. Auch der Provinzkultur e.V. bedauert das Ausscheiden von Karl-Heinz Gollhardt aus der Organisation, da er mit seinen kreativen Ideen wesentlich zum Erfolg des Freitagssalons beigetragen hat. Die Veranstalter von Provinzkultur und Volkshochschule erreichten in den zurück liegenden sechs Wochen zahlreiche Anrufe, E-Mails und sogar Leserbriefe empörter Besucher über die unsachgemäßen Berichte und Kommentare und die teilweise sogar falschen Behauptungen der Journalistin. Ihnen allen gemeinsam ist zudem die Forderung, den Freitagssalon als Veranstaltungsprojekt nicht aufzugeben, sondern weiterzuführen und sich von der Meinung einer einzelnen, leider öffentlich publizierenden Dame, nicht vom Weg abbringen zu lassen. Wie es nun auch ohne Karl-Heinz Gollhardt weiter geht, wird sich bis spätestens Anfang nächsten Jahres entscheiden.
Am 02.12.2011 gibt es definitiv noch einen Freitagssalon. Andreas In der Au, Florian Cieslik, Almuth Nitsch von Kerry, Max Kennel und Flora Fröhlich kommen nach Suhl, um hier in der Provinz den „1. Suhler Poetry Slam“ zu veranstalten!!!
15.11.2011 01:00 von Sarah Obst









